Geschichte

Das erste Museum, 1985 eröffnet, befand sich in einer früheren Holzschuhwerkstatt. Es erwies sich schnell viel zu klein, um größere Gruppen zu empfangen, um die immer wachsende Holzschuhsammlung unterzubringen und zu erlauben, den Vorführungen unter guten Bedingungen beizuwohnen.

Zu Stande kamen das Projekt und das Pflichtenheft für ein neues Museum durch die Vereinigung der Freunde des Museums, durch den Regionalpark der Nordvogesen und die Gemeinschaft der Glas- und Kristaldörfer). Letztere Instanz wurde Bauleiterin. Diese Funktion übernahm später die Gemeinschaft der Gemeinden des Bitcherlands), die jetzige Eigentümerin des Gebäudes. Sie erhielt Subventionen vom Regionalrat, vom Generalrat und vom Staat.

Die Verwaltung des Museums ist der Vereinigung der Freunde des Museums anvertraut worden. Dieser Vereinigung gehören die Maschinen und die Holzschuhsammlung. Einem Abkommen nach, werden dieselben dem Museum zur Verfügung gestellt.

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